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NEU: Pago-Studie 2003 Köln, 08. Dezember 2003 - Pago, einer der weltweit führenden Know-how-Spezialisten für E-Payment und Risiko-Management und damit Anbieter von Services rund um den elektronischen Zahlungsverkehr, hat die Pago-Studie 2003 veröffentlicht. Basis für die Aussagen der Studie ist die Auswertung von 3,67 Millionen Transaktionen im E-Retail, die im Jahr 2002 über die Pago-Plattform abgewickelt wurden. Damit ist die Pago-Studie 2003 die erste Studie zum Kauf- und Zahlverhalten von Online-Shoppern, die nicht auf Umfragen, sondern auf tatsächlich abgewickelten Transaktionen beruht. Aus den Auswertungen ergeben sich zum Teil überraschende Erkenntnisse. So wird den wenigsten deutschen Mittelständlern klar sein, dass deutsche Online-Shops bei ausländischen Konsumenten sehr beliebt sein können - vorausgesetzt, sie sind mehrsprachig und bieten das Bezahlen per Kreditkarte an.
"Uns war schnell klar, dass die Ergebnisse unserer Studie für mittelständische Unternehmen in Deutschland wichtige Aussagen enthalten würden," sagt Rüdiger Trautmann, CEO Pago, "bereits die ersten Auswertungen brachten verblüffende Erkenntnisse, was den möglichen Erfolg deutscher Online-Shops im internationalen Geschäft angeht." Aber auch das Kauf- und Zahlverhalten deutscher Shopper ist laut Pago-Studie für die eine oder andere Überraschung gut.
"Wir haben die diversen Auswertungen selbstverständlich unter Berücksichtigung anerkannter statistischer Methoden durchgeführt," merkt Boris Kersten, Projektleiter Studie 2003 (Pago Consulting Services) an, "und haben uns zudem in verschiedenen Fragen mit Professor Dr. Andreas Geyer-Schulz vom Institut für Informationswirtschaft und -management der Universität Karlsruhe beraten." Entstanden ist dabei eine Studie, die auf der Auswertung von insgesamt 3,67 Millionen Transaktionen im E-Retail, die im Jahr 2002 über die Pago-Plattform abgewickelt wurden, beruht. Beleuchtet wird insbesondere:
Während die Pago-Studie des vergangenen Jahres im wesentlichen die so genannte Zahlungsmoral analysierte, gehen die Aussagen der Pago-Studie 2003 deutlich weiter. So wird klar, dass nicht nur Zahlungsausfälle die Marge des Online-Händlers bedrohen, sondern auch erhöhte Transaktionskosten bestimmter Zahlarten die Gewinnspanne minimieren.
Unerwartet schlecht schneiden die ‚traditionellen' Zahlarten Nachnahme und Vorkasse ab; die Probleme aus Sicht des Online-Shops bestehen bei der Nachnahme hauptsächlich in möglichen Prozessfehlern durch Logistiker und dadurch verursachte Kosten und bei der Vorkasse in der nicht kalkulierbaren Zeitspanne zwischen Bestellung und Bezahlung. Auch um das allgemein als sicher anerkannte elektronische Lastschriftverfahren (ELV) sieht es nicht besonders gut aus: Rückrufe von ausgeführten Bankeinzügen finden häufiger statt als erwartet und oft bleibt die Ware beim Kunde, ohne dass bezahlt wurde.
Ein eigenes Kapitel ist der Kreditkarte gewidmet. Hier wird deutlich, dass optimale Risiko-Management-Methoden die gefürchtete Chargeback-Quote (Rückbelastungen) deutlich senken und die Kreditkarte zu einem insgesamt sicheren Zahlungsmittel im Online-Handel machen können.
"Wir wollten die Auswertungen nicht unkommentiert lassen," erläutert Rüdiger Trautmann, "und haben aus den Ergebnissen eine Reihe konkreter Empfehlungen erarbeitet, die deutschen Online-Händlern zu mehr Umsatz, weniger Zahlungsausfällen und geringeren Transaktionskosten verhelfen können." Im zweiten Teil finden die Käufer der Studie einen kompletten Überblick über den Stand des Online-Handels mit wertvollen Marktdaten und Informationen, die aus einer Reihe renommierter Quellen stammen.
Die Pago-Studie 2003 kann über den Pago-Online-Shop im Internet direkt bestellt und natürlich auch bezahlt werden. Eine kostenlose Kurzversion steht Interessenten unter www.pago.de/studie zum Download zur Verfügung. Medienvertreter können diese Kurzversion der Pago-Studie 2003 auch unter der Adresse www.pago.de/presse/studie/ downloaden und dort eine spezielle Presseversion anfordern.
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