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Pago bietet die neue Zahlart Online-Überweisung an Bezahlen im Internet – so schnell, einfach und sicher wie bei der eigenen Bank Köln, 12. Mai 2003 – Konsumenten, die im Internet einkaufen und gleichzeitig Teilnehmer am Online-Banking ihrer Bank sind, finden jetzt bei vielen Online-Shops eine neue, bequeme und sichere Zahlart: die Online-Überweisung. Damit können sie ihre Einkäufe mit einem Verfahren begleichen, das sie vom Geldverkehr mit ihrer Bank her kennen. Nachdem ein Online-Käufer seine Bankverbindung und die PIN eingegeben hat, erscheint am Bildschirm ein mit allen Angaben ausgefülltes Überweisungsformular, das nun noch mit einer TAN aus ihrer persönlichen Liste bestätigt werden muss. Für die Betreiber von Online-Shops steht damit eine weitere Zahlart zur Verfügung, die für viele Kunden besonders attraktiv ist. Aus Händlersicht bietet die von Pago angebotene Online-Überweisung eine Reihe von Vorteilen: er kommt deutlich schneller an sein Geld als bei anderen Zahlarten (insbesondere der Zahlung per Kreditkarte) und trägt ein sehr viel geringeres Zahlungsausfallrisiko durch mögliche Rückbelastungen.
„Neue Bezahlverfahren haben es in der Vergangenheit sehr schwer gehabt. Doch die Online-Überweisung ist im Grunde nichts anderes als das bereits sehr verbreitete Online-Banking. Es ist für Online-Anbieter preiswerter als eine Kreditkartenzahlung, einfacher und kundenfreundlicher als die Vorkasse und sicherer und sehr viel schneller als Rechnung oder Lastschrift“, beschreibt Rüdiger Trautmann, CEO der Pago, die Vorzüge der Online-Überweisung. „Zudem decken wir mit rund 2.000 Geldinstituten in Deutschland so gut wie alle Online-Banking-Systeme ab, die Online-Überweisungen akzeptieren. Ganz besonders wichtig ist dabei für die Kunden, dass sensible Daten ausschließlich zwischen ihnen und ihren Banken ausgetauscht werden“, so Trautmann weiter. Außerdem liegen die Transaktionskosten für den Online-Händler bei der Online-Überweisung unter denen für Kreditkartentransaktionen, fügt der Pago-CEO hinzu.
Sobald ein Käufer die Online-Überweisung mit einer Transaktionsnummer (TAN) bestätigt hat, bekommt der Online-Shop sofort eine Bestätigung und kann die Auslieferung der so bestellten und bezahlten Ware in Gang setzen. Mit dem Zahlungseingang ist dann in der Regel schon nach rund drei Tagen zu rechnen. Das beschleunigt den Geldfluss und verringert das Ausfallrisiko.
Technisch gesehen wickelt Pago die Online-Überweisung über ein temporäres Java-Applet ab, das nach der erfolgreichen Abwicklung der Überweisung wieder vom Rechner des Kunden gelöscht wird. Insgesamt entspricht die Online-Überweisung damit in jeder Hinsicht den Sicherheitsnormen des Online-Banking in Deutschland.
Schritt für Schritt – So funktioniert die Online Überweisung mit Pago Voraussetzung für das Bezahlen per Online-Überweisung ist, dass der Online-Händler diese Zahlart anbietet und der Kunde sein Girokonto per Online-Banking nutzt.. Entscheidet sich der Kunde beim Bezahlen seiner Bestellung für die Online-Überweisung, leitet der Online-Shop die alle Informationen über den bestellten Warenkorbes an Pago weiter. Übermittelt werden dabei die Händlerdaten sowie der Überweisungsbetrag, der Name und die Adresse des Kunden. Mit diesen Daten initialisiert Pago die Online-Überweisung und bereitet das temporäre Applet vor, das über einen Frame – eingebettet in die Website des Händlers – auf den Rechner des Kunden übermittelt wird.
Der Kunde muss per Mausklick einmalig bestätigen, dass er Inhalten von Pago vertraut, anschließend wählt er seine Bankverbindung aus und gibt seine gültige PIN (Persönliche Identifikationsnummer) ein. Das auf den Rechner des Kunden übertragene temporäre Applet erzeugt anschließend ein vorausgefülltes Überweisungsformular, das der Kunde durch Eingabe einer persönlichen Transaktionsnummer von der TAN-Liste, die ihm seine Bank zur Verfügung stellt, bestätigt.
Das Überweisungsformular wird dann nach der Freigabe durch den Kunden von seinem Rechner an das Online-Banking-System seiner Bank übermittelt und damit die Überweisung ausgelöst. Zusätzlich schickt das Applet eine Nachricht, dass die Überweisung erfolgreich eingereicht wurde an Pago, die wiederum nur Sekunden später den Händler informiert. Damit wird klar, dass sensible Kundendaten – insbesondere PIN und TAN – nur zwischen dem Kunden und seiner Bank ausgetauscht werden.
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